Unsere Praxen haben ein Queer*Konzept

Das bedeutet, dass wir uns als Praxis mit den intersektionalen Lebenswirklichkeiten, Lebensweisen und (Diskriminierungs-)Erfahrungen der LGBTQIA+ Community auseinandersetzen und unser Bewusstsein dazu stetig weiterentwickeln. Ein sensibler Umgang mit verschiedenen Lebensrealitäten ist für uns ein wichtiger Grundsatz der Zusammenarbeit. Unser Team ist bemüht, einen Ort zu schaffen, an dem sich alle Personen willkommen, angenommen und sicher fühlen können. Wir setzen uns aktiv für einen wertschätzenden Umgang mit allen Menschen und gegen Diskriminierung ein. Wir beschäftigen uns kritisch mit eigenen Mustern und Abläufen und sind innerhalb dessen offen, uns weiterzuentwickeln. Für uns bedeutet Queer*sensibilität eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen an der Gesundheitsversorgung und Heilmittelerbringung – in unserem Fall im Bereich der Logopädie und Ergotherapie. Alle Mitarbeitenden arbeiten nach einem einheitlichen Konzept, das wir individuell für unsere Praxis erarbeitet haben.

In unseren Praxen gibt es keine Toleranz für diskriminierende Äußerungen und Verhaltensweisen. Wir erwarten von unseren Patient*innen und Besucher*innen einen respektvollen und wertschätzenden Umgang. Wir bemühen uns um eine gendergerechte Kommunikation und einen sensiblen Umgang mit Pronomen und wünschen uns von unseren Besucher*innen das gleiche Bemühen.

Wir sind jederzeit ansprechbar in Bezug auf Anregungen und konstruktive Kritik. Dafür und für alle anderen queer*en Anliegen steht euch das Team und insbesondere Julia Sasse (sie/ihr) gerne zur Verfügung.